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4 Möglichkeiten Muskelkrämpfe zu bekämpfen

Muscle Cramps

Man kennt sie unter den verschiedensten Namen, sei es Stechen oder Pferdekuss, egal wie man sie nennt, Krämpfe sind immer unangenehm.

 

Muskelkrämpfe können jedes Training ruinieren, die Leistung beeinträchtigen und sind im Allgemeinen einfach unschön. Wenn du den Genuss hattest, Krämpfe am gesamten Körper zu haben, dann kennst du den Schmerz: den qualvollen und unverzeihlichen Schmerz, der einen mitten in der Nacht aufweckt, weil sich eine der Waden anfühlt als würde sie jeden Moment platzen.

 

Waden, Oberschenkelmuskeln, Quadrizeps, Bauchmuskeln und sogar die Muskeln in den Armen neigen zu Krämpfen. Zum Glück gibt es einige Möglichkeiten, um Muskelkrämpfe zu vermeiden. Und wenn man bereits unter Krämpfen leidet, gibt es auch Möglichkeiten, diese zu stoppen. Deshalb lass uns direkt zum Punkt kommen.

Warum verkrampfen unsere Muskeln?

 

Muskelkrämpfe sind starke, schmerzhafte und unwillkürliche Kontraktionen oder Anspannungen eines Muskels. Diese treten häufig im Unterkörper auf und sind sehr schmerzhaft.

 

Krämpfe treten normalerweise aufgrund längerer körperlicher Anstrengung oder Aktivität auf; vor allem, wenn diese in einem warmen Klima gemacht wird. Während einige Krämpfe durch bestimmte Arten von Medikamenten hervorgerufen werden können (was sich weitgehend außerhalb der eigenen Kontrolle befindet), gibt es viele Möglichkeiten, die Krämpfe vorzubeugen und so zu verhindern von Krämpfen geplagt zu werden.

 

Obwohl Krämpfe in den meisten Fällen harmlos sind, kann ein medizinisches Problem zugrunde liegen, das zu Krämpfen führt. Einige davon sind:

 

Schlechte Durchblutung - Die Arterien in den Beinen verengen sich und verlangsamen den Blutfluss in die Beine. Normalerweise verschwindet dies, wenn man aufhört, sich körperlich zu betätigen. Man kann Kompressionsstrümpfe ausprobieren oder beim Arzt fragen, wie man den Blutkreislauf verbessern kann.

 

Nervenkompression - Nerven in der Wirbelsäule werden zusammengedrückt und können ein krampfähnliches Gefühl in den Beinen verursachen. Je länger man laufen, desto schlechter fühlt sich das an. Ein Chiropraktiker kann hier Abhilfe schaffen oder man versucht mit einem Inversionsbank die Kompression in dem Bereich zu lösen.

 

Mineralstoffmangel - Einer der häufigsten Gründe für Krämpfe ist, dass wir zu wenig Kalium, Kalzium oder Magnesium in unserer Ernährung haben. Die Verwendung von Diuretika zur Behandlung von Hypertonie kann diese Mineralien ebenfalls erschöpfen.

Wie verhindert man Krämpfe?

Jetzt, da wir uns im Klaren sind, was ein Krampf ist und warum er passiert, gehen wir tiefer in das ein, was wir tun können, um diesen von vornherein zu verhindern.

 

Zuallererst; Stelle sicher, dass du viel Wasser trinkst. Schon die geringste Dehydratation kann Muskelkrämpfe verursachen. Viel mehr Menschen, als man erwarten würden, laufen dehydratisiert herum, was zu Lethargie und anderen Symptomen führt, die die Leistung beeinträchtigen.

 

Elektrolyte. Stelle sicher, dass du genügend Elektrolyte zu dir nimmst. Elektrolyte steuern eine Vielzahl von Körperfunktionen und wir müssen konsequent darauf achten unseren Elektrolytspiegel hoch zuhalten. Trinke ein Sportgetränk mit Elektrolyten, trinke etwas Kokosnusswasser oder esse eine Banane oder eine Avocado. Alle diese Nahrungsmittel sind mit Kalium und Natrium beladen. Dies sind die wichtigsten Mineralien, die der Körper braucht, um Krämpfe zu vermeiden.

 

Versuche ein Multivitamin- und Mineralergänzungmittel. Die Verwendung eines Multivitamin Supplements erhöht den Magnesium- und Zinkspiegel sowie die Vitamine B, D und E. Auch wenn diese nicht direkt beeinflussen, ob Krämpfe auftreten oder nicht, kann das Aufrechterhalten dieser Werte tatsächlich dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit von Krämpfen zu verringern.

 

Aufwärmen und abkühlen. Vernachlässige nicht dein Aufwärmprogramm, nehme dir die Zeit, stelle auch sicher, dass du dich nach dem Training richtig abkühlst. Die Körpertemperatur anheben, das Nervensystem und die Muskeln auf die bevorstehenden Aktivitäten vorzubereiten ist wichtig, um Krämpfe in Schach zu halten. Bewegen dich vor und nach dem Training für eine optimale Leistung. Dies wird auch als aktive Erholung bezeichnet.

 

Was kann man tun, wenn man bereits Krämpfe hat?

 

Du hast also alle deine Elektrolyte ausgeschwitzt und hast dich nicht richtig rehydriert ... Es passiert uns allen - selbst den Besten von uns. Wenn du mit Krämpfen zu tun hast, fragst du dich wahrscheinlich auch, was du tun kannst, um diese zu stoppen, richtig?

 

Das erste, was du tun solltest, ist zu rehydratisieren und deine Elektrolyte aufzufüllen. Du müsst deine Elektrolytaufnahme den ganzen Tag über aufrecht erhalten. Esse viel Obst und Gemüse, und stelle sicher, dass dein Körper zu jeder Zeit genügend Nährstoffe zur Verfügung hat.

 

Als nächstes: Dehne den krampfenden Muskel aus. Helfe dem Muskel, sich zu entspannen, und spüren wie der Schmerz nachlässt. Dehnen, wende eine Fazienrolle oder gönne dir eine schöne Massage.

 

Zusammenfassung

 

Jeder erlebt von Zeit zu Zeit Krämpfe. Die Maßnahmen, die du vor und nach dem Training durchführst, bestimmen die Wahrscheinlichkeit, dass du sie bekommst.

 

Trinke weiter dein Wasser, fülle regelmäßig deine Elektrolyte auf und esse täglich eine Vielzahl nahrhafter Lebensmittel.

 

Du kannst auch versuchen, deine normale Ernährung mit einem guten Multivitamin / Multimineral-Präparat zu ergänzen, und stelle sicher, dass du im Rahmen deiner regelmäßigen Trainingsroutine die richtigen Aufwärm- und Abkühlübungen durchführst, da dies deinem Blut hilft, die essentiellen Nährstoffe in deine Muskeln zu leiten.

 

Wenn du bereits Krämpfe hast und im Spiel bleiben willst, trinke etwas Kokosnusswasser. Kokosnusswasser enthält etwa 600 mg Kalium und 252 mg Natrium pro 250 ml, kann jedoch je nach Hersteller stark variieren. Es enthält auch natürlichen Zucker, der gut ist, um Energiespeicher aufzufüllen, die während körperlicher Bewegung entleert werden.

 

Dehne den krampfenden Bereich aus und versuche dich zu entspannen.

 

Wenn du diese Tipps befolgst und trotzdem Krämpfe bekommst, tue dir bitte einen Gefallen und lasse dich von einem Arzt untersuchen. Es kann medizinische Komplikationen geben, die möglicherweise dein Herz betreffen. Denke immer daran: Dein Herz ist auch ein Muskel.